Das sind unsere Gegner... Mad Dogs Mannheim

Mad Dogs Mannheim

Anschrift: In den Alten Wiesen 35,

68219 Mannheim

Webseite: http://damen.mad-dogs-mannheim.de/

Größte Erfolge:

Aufstieg in die 1. Bundesliga

 

Der genaue Vereinsname lautet EKU Mannheim e.V. (urspr. Name Eichenkreuz Union Mannheim Käfertal e.V.).

 

Die EKU wurde 1972 gegründet und umfasste zu Beginn nur die Sportarten Handball, Karate und Tennis.

 

1995 wurde die Eishockeyabteilung durch den Beitritt der Senioreneishockeymannschaft der Mad Dogs Mannheim, deren Namen zum Abteilungsnamen wurde, zur EKU gegründet. 

 

1997 wurde als Unterabteilung eine Nachwuchsabteilung gründet und begann mit der Teilnahme am Spielbetrieb.

 

2002 wurde als Nachwuchsförderungsprojekt die Mannschaft der Kurpfalz Girlies – einer reinen Mädchenmannschaft – gegründet. 

Zusätzlich gibt es eine 2. Damenmannschaft der Mad Dogs Mannheim in der Landesliga.

 

Im Jahr 2003 stellte der Viernheimer ESC den Spielbetrieb aufgrund von Problemen mit dem dortigen Eisstadion ein und empfahl seinen Mitgliedern den Übertritt zu den Mad Dogs.

Die dadurch übergetretene – schon seit 1993/94 am Spielbetrieb teilnehmende – Frauenmannschaft setzte ab der Saison 2003/04 mit dem Beinamen Kurpfalz-Ladies bei der EKU fort

und konnte als Meister der zweitklassigen Landesliga Baden-Württemberg in die Fraueneishockey-Bundesliga aufsteigen, wo die Mannschaft von 2004 bis 2011 spielte.

 

Allerdings setzten sie in der Saison 2011/12 sowie 2012/13 aus und stiegen dann 2014 wieder in die 1. Bundesliga auf.

 

Die EKU Mannheim e.V. ist der einzige Verein in der Metropolregion Rhein-Neckar, der Fraueneishockey anbietet, seit letzter Saison wurde der Beiname Kurpfalz-Ladies abgelegt, fortan läuft man nur noch unter Mad Dogs Mannheim auf.

 

Seit der Aufgabe des SV Kornwestheim 2007 und der ESG Esslingen, sind die Kurpfalz-Ladies sogar die einzige erstklassige Fraueneishockey-Bundesligamannschaft in Südwest-Deutschland.

 

Die letzten beiden Spielzeiten konnte man auf dem vorletzten Platz beenden.

 

Leistungsträger sind neben den 3 Welke Schwestern  Aileena Dopheide , Pia Clauberg und Tara Schmitz.

 

Fazit: Die Mad Dogs haben in diesem Sommer interessante Neuverpflichtungen getätigt. Wenn diese einschlagen, wird es mit Berlin, Hannover und Düsseldorf ein spannender Kampf um den 5. Platz. Ansonsten droht der gefürchtete Abstiegskampf.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0